Liebe Besucher, Freunde und Mitstreiter!

Uta Maria Jürgens

Ich bin Uta Maria Jürgens, die Initiatorin der Kampagne „Pelz war Leben – Operation ‚Nackte Allerleirau’“.

Ich bin Diplom-Psychologin und Ethologin, nach einer Fortbildung an der Yale University jetzt Doktorandin an der ETH Zürich und seit Jahren im Tierschutz tätig. Der Ascheberger Krähenpfad oder die Schüler-für-Tiere-AG in Bensheim beispielsweise sind zwei meiner naturpädagogischen Kinder.

Mein Ziel ist, dass der Schutz von Umwelt, Tieren und Menschen (= Mitwelt) gelebte Wirklichkeit wird – nicht nur in der Theorie und politischen Programmen, sondern auch ganz konkret im Alltag.

Das sind meine Prinzipien:

Das steckt dahinter - Fakten

Fakten. Wissen um die Hintergründe von Tierausbeutung muss in die breite Bevölkerung. Das muss faktengetreu und in angemessener Form geschehen: Wir haben es nicht nötig, Geschichten aufzubauschen oder sensationslustige Halbwahrheiten zu erzählen, nur um gehört zu werden. Die Fakten zur Tierausbeutung sprechen für sich, sie sprechen für die Mitwelt und gegen diejenigen, die sie ausbeuten. Hier habe ich ein paar Fakten über die Pelztierhaltung für dich zusammengestellt.

 

Das steckt dahinter - Expertise

Expertise. Ich spreche nicht über Dinge, die ich nicht verstehe. Als Ethologin kenne ich die wissenschaftlichen Erkenntnisse über die geistigen und emotionalen Fähigkeiten unserer Mitgeschöpfe. Tiere verstehen mehr, als wir meinen, und sie leiden ebenso, wenn nicht gar noch mehr als wir (da sie sich die Ursache ihres Leids oft nicht erklären können). So kann auch Pelztierhaltung niemals „tierverträglich“ sein, schon gar nicht wesensgerecht.

 

Das steckt dahinter - Mitfühlen

Mitfühlen. Mitleid und Mitfreud, Mitzorn und Mitliebe sind die Triebkräfte der Mitweltlichkeit. Die geschundenen Tiere, aber auch die Menschen, die - von den Tierausbeutern hinters Licht geführt - unwissentlich zum Leiden unserer Mitwelt beitragen, sind die Adressaten meines Mitgefühls. Menschen kaufen Echtpelz, obwohl sie "eigentlich" keinem Tier etwas zuleide tun wollen: psychologisch gut durchschaubar, wie der Pelzlobby das gelingt. Der Mensch als gutgläubiges Wesen ist leider leicht zu hintergehen.

 

Das steckt dahinter - Konsequenz

Konsequenz. Ich bin Idealistin. Ich habe einen hohen Anspruch an die Gesellschaft, in der ich leben möchte - aber auch an mich selbst. Ich lege keine Wertmaßstäbe an andere, die ich nicht selbst zu erfüllen bereit bin. Das betrifft die Aufrichtigkeit und die Hingabe, mit denen ich arbeite, die Stimmigkeit von Überzeugung und Taten und die Umfassendheit meines Veränderungsstrebens. Selbstverständlich bin ich vegan.

 

 

Das steckt dahinter - Liebe

Liebe. Was ich tue, mache ich mit Verstand und Herz. Zuneigung zur Mitwelt macht an keiner Art-, Gattungs-, Stammes- oder Reichsgrenze halt. Was Menschen und Tieren die Freiheit raubt und Leid verursacht, ist im Kern dasselbe. Ich sehe Pelzträger nicht als Gegner, sondern als Lehrauftraggeber. Sie werden mich niemals farbbeutel-werfend oder pöbelnd erleben. Ich möchte nicht anfeinden, sondern Verständnis säen und Überzeugung ernten.

 

Das steckt dahinter - Unabhängigkeit

Unabhängigkeit. Ich verfolge meine Ziele organisatorisch als Einzelkämpferin. Das heißt, ich entscheide mich bei jedem Schritt und jeder Aktion neu, welches Vorgehen ich für gut, das heißt zielführend und vertretbar, halte und ob und mit wem ich Kooperationen eingehe. Reguläres Förder-Mitglied bin ich derzeit im NaBu, bei Ärzte-ohne-Grenzen und bei Schüler-für-Tiere. Einige der Sympathisanten von "Pelz war Leben" finden Sie hier. Obwohl - einen dauerhaften Mitarbeiter, der mich sehr prägt, habe ich doch: Rotpelzchen Rudolf.

 

Dafür also stehe ich. Haben Sie eigene Gedanken dazu? Dann schreiben Sie sie mir: info@pelz-war-leben.info

Pelz war Leben. Bitte helfen Sie dabei, es zu schützen. Wie, das erfahren Sie hier.

Herzlich,

Eure Uta Maria Jürgens